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Das Problem allerdings war ein anderes. Die Wetterprognose besserte sich täglich, bloss am Vorabend legten zahlreiche Gewitter das südliche Österreich lahm. Murenabgänge, Strassensperren, zusätzliches Verkehrs-Chaos durch die Urlaubsheimkehrer und, Stromausfälle führten dazu, dass schliesslich Christian alleine den Berg hochfahren musste, nachdem er vergeblich unten auf weitere Taunen gewartet hatte. |
Oliver, der zu dieser Zeit schon unterwegs war, konnte derweil nur milde lächeln über das gut gemeinte Schild "12% - niederen Gang einlegen". Das Repertoire des 14-Gang Rades war schon auf den ersten Metern ausgeschöpft. Die Radschuhe mit der Bindung hatte er auch zuhause vergessen.
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Dann verfing sich Christian auch noch hinter einem Bus, der sich hühsam die Strecke hinaufstemmte.... |
...darum konnte er Oliver auch nicht mehr einholen, der die 13km und 1278 Höhenmeter in
1 Std 34 min hochgeklettert war. Als gelernter Turniertänzer lässt er sich die völlige Erschöpfung nicht anmerken, scherzt mit Touristen und grinst für die Kamera.
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Der Grossglockner, links, verhüllte sich im Nebel, und dachte über längst vergangene Zeiten nach,.... |
...als (vielleicht) hier die Testfahrten und Werbeaufnahmen für die P3-Badewanne gemacht wurden.
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Der V6 von Christians Taunus war am Fuschertörl noch nicht mal richtig warm, da düste er auch schnell noch auf die Edelweisspitze hinauf, wo er auf 2571 den Titel "höchster Taunus Europas" erhielt. |
Wieder am Fuschertörl outete er sich als passionierter Bergfahrer: "Iatzt geht so guat, wou isch der nägste Bergh?"
Ausklang bei Koffein an überhöhter Stelle zu überhöhten Preisen, und ab zur Heimreise. TO BE CONTINUED....
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